Scheiben vom Marmorkuchen-Toast mit feinem Spiralmuster aus hellem und dunklem Dinkelteig

Marmorkuchen-Toast – süßer Dinkeltoast

Weich, süß und mit Kakaospirale – über Nacht in der Lily gegangen

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Bei diesem Rezept ging es mir darum, einen süßen Vorteig zu verwenden, um den Toast nicht nur süß, sondern vor allem möglichst lange saftig zu halten. Ich wollte einen Toast, der nicht nur optisch wie ein Marmorkuchen aussieht, sondern auch den typischen Kakaogeschmack hat und auch ganz ohne Belag auskommt.

Mein Marmorkuchen-Toast ist ein weicher, süßer Dinkeltoast mit Vanille und einer kräftigen Kakaospirale – wie beim Marmorkuchen, nur als Toast.

Der Teig geht über Nacht im Kühlschrank, direkt in der Form. Morgens schiebst du die Form in den kalten Ofen, und kurz darauf duftet die ganze Küche nach frischem Toast. Ich habe bewusst diese lange kalte Stückgare im Kühlschrank gewählt, denn so musst du morgens den Toast nur noch in den Ofen schieben.

Und wenn du ihn wie ich im Kleinen Ofenmeister „Lily“ von Pampered Chef backst, musst du den Ofen nicht einmal vorheizen, sondern du schiebst den Kleinen Ofenmeister mit dem fertigen Teigling direkt in den noch kalten Ofen.

Kein Vorheizen, kein Schwaden – schön unkompliziert für ein leckeres Sonntagsfrühstück. So bleibt genügend Zeit fürs Bad und zum Decken des Frühstückstischs.

Mein Fazit
Weiche Krume, feine Vanille und ein tolles Muster
Gebackener Marmorkuchen-Toast in der Lily, der Deckel liegt daneben

Warum ich gerade mit Pampered Chef backe

Seit einiger Zeit backe ich nicht nur mit meinen gewohnten Backhelfern, sondern auch mit Stoneware von Pampered Chef. Inzwischen bin ich selbst Beraterin – und den Kleinen Ofenmeister „Lily“ kann ich wirklich nach ausgiebigen Tests empfehlen. Er ist genau so groß, dass ein kleines Brot oder dieser Frühstückstoast hineinpasst. Der große Vorteil: Du kannst den Teig schon im Topf gehen lassen und ihn dann in den noch kalten Ofen geben. Durch den Deckel musst du nicht schwaden und dadurch, dass der Topf kalt in den Ofen kommt, entfällt auch der etwas schwierigere Schritt, den Teigling in den heißen Topf zu bekommen, wie beim gusseisernen Topf. 

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Mein Tipp: Die Teigmenge passt genau in die Lily

Die Lily fasst 1,4 Liter. Damit der Toast unter dem Deckel genug Platz zum Aufgehen hat, stecken insgesamt 400 g Dinkelmehl im Teig, den Vorteig mitgerechnet.

Die Form habe ich bei den ersten Malen mit einem hoch erhitzbaren Öl eingefettet, danach habe ich sie nur noch leicht bemehlt. Der Teig geht direkt in der Lily über Nacht im Kühlschrank, und morgens kommt sie in den kalten Ofen – vorheizen musst du nicht. Durch den Deckel brauchst du außerdem keinen Schwaden.

Warum der kalte Ofen? Stoneware verträgt keine großen Temperatursprünge. Kommt die Lily wie hier direkt aus dem Kühlschrank, sollte sie nicht in den heißen Ofen – deshalb startet der Toast im kalten Ofen. Steht die Form bei Raumtemperatur, kannst du sie etwa 30 Minuten mit aufheizen oder direkt in den vorgeheizten Ofen stellen.

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Marmorkuchen-Toast: süßer Dinkelteig mit Vorteig

Zutaten

Süßer Hefevorteig:
100 g Dinkelmehl Type 630
60 g Vollmilch
10 g weißer Haushaltszucker
1 g frische Hefe

Hauptteig:
gesamter reifer Vorteig
300 g Dinkelmehl Type 630
140 g Vollmilch, davon zunächst 20 g zurückhalten
1 Ei Größe M
70 g weißer Haushaltszucker
8 g Vanillezucker
3 g frische Hefe
7 g Salz
60 g weiche Butter

Dunkle Teighälfte:
12–15 g ungesüßter Backkakao
10 g Zucker
15–25 g Milch, nach Bedarf

Eistreiche:
1 Ei
1 EL Milch
1 kleine Prise Salz
(nur dünn auftragen, es bleibt etwas übrig)

Außerdem:
etwas hoch erhitzbares Öl zum Einfetten, wenig Mehl für Arbeitsfläche und Form, nach Wunsch etwas geschmolzene Butter zum Bestreichen nach dem Backen

Vorteig, Dinkel und Kakao

Der kleine süße Hefevorteig macht den Toast besonders aromatisch und hält die Krume länger weich und saftig. Er reift 3–4 Stunden bei 24–26 °C und soll danach aufgegangen und locker sein. Bei kühlerer Raumtemperatur dauert die Reife länger.

Dinkelteig knetest du schonend: Zupf den Vorteig in Stücke und verknete ihn mit Mehl, zunächst 120 g Milch, Ei, Zucker, Vanillezucker, Hefe und Salz 4–5 Minuten auf langsamer Stufe. Dann arbeitest du die weiche Butter stückchenweise ein, bis der Teig glatt und elastisch ist. Die restlichen 20 g Milch gibst du nur nach Bedarf dazu. Der Teig soll weich und geschmeidig sein, aber zusammenhalten und sich gut ausrollen lassen.

Für die dunkle Hälfte teilst du den Teig in zwei gleich schwere Portionen. Kakao und 10 g Zucker rührst du mit zunächst 15 g Milch zu einer dicken Paste und knetest sie kurz in eine Teighälfte ein. Kakao bindet Flüssigkeit – ist der dunkle Teig fester als der helle, gib noch etwas Milch dazu.

Danach gehen beide Teige getrennt und abgedeckt 2½–3 Stunden bei 24–26 °C, bis sie etwa 50–75 % an Volumen zugelegt haben. Der hohe Zuckeranteil kann die Gare verlängern. Die Teigentwicklung ist dabei wichtiger als die Uhr.

Über Nacht gehen lassen, morgens nur backen

Der Toast ist so geplant, dass du am Morgen kaum Arbeit hast: Den Vorteig setzt du am frühen Nachmittag an, den Hauptteig am späten Nachmittag, und am Abend formst du den Toast. Die Uhrzeiten sind Beispielzeiten – entscheidend ist immer, wie sich dein Teig entwickelt.

Tag 1 – Teig & Formen

13:00 Uhr – Vorteig ansetzen
16:30 Uhr – Hauptteig kneten und färben
16:45 – 19:30 Uhr – Stockgare
19:30 Uhr – ausrollen und zweimal aufrollen
19:45 – 20:30 Uhr – anspringen lassen
20:30 Uhr – über Nacht in den Kühlschrank

Tag 2 – Backen am Morgen

7:00 Uhr – Teig prüfen, bestreichen, einschneiden
7:10 Uhr – in den kalten Ofen, 180 °C
7:50 Uhr – Deckel abnehmen
8:05 Uhr – Fertig!

Meine Arbeitsmittel

KitchenAid Artisan Küchenmaschine zum Kneten von Brotteig
Meine Küchenmaschine*
Pampered Chef Kleiner Zaubermeister Lily – Stoneware-Bräter mit Deckel zum Brotbacken
Kleiner Ofenmeister „Lily“*
Pampered Chef Teigroller mit zwei Rollen
Teigroller

Marmormuster formen

Beide Teige auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und zu gleich großen Rechtecken ausrollen. Ich habe sie auf ca. 45 cm Länge ausgerollt. Dann den dunklen auf den hellen Teig legen und gemeinsam aufrollen. Dann den Teig umdrehen, sodass die Teignaht / der Schluss nach oben zeigt und die Teigrolle erneut in die Länge ausrollen. Wieder auf ca. 45–50 cm Länge. Dann final den Teigstrang von hinten nach vorne aufrollen. 

Die Rolle sollte in der Länge zur Form passen. Für die Stückgare den Teigling mit dem Schluss nach unten in die leicht gefettete und bemehlte Form – hier die Lily – legen.

Die Stückgare direkt in der Lily

Luftdicht abdecken und zunächst 30–60 Minuten bei Raumtemperatur anspringen lassen, bis der Teig erkennbar aufzugehen beginnt. Er soll dabei noch nicht vollständig reif sein. Dann über Nacht für 8–12 Stunden bei ca. 5 °C in den Kühlschrank stellen.

Heller und dunkler Dinkelteig für den Marmorkuchen-Toast nach dem Kneten
Heller und dunkler Teig nach der Stockgare, deutlich aufgegangen
Heller und dunkler Teig zu zwei langen Rechtecken ausgerollt
Dunkler Kakaoteig auf den hellen Teig gelegt
Beide Teige zusammen aufgerollt
Teigrolle noch einmal länglich ausgerollt, das Marmormuster wird sichtbar

Morgens backen: im kalten Ofen starten

Am Morgen prüfst du zuerst den Teig: Er soll deutlich aufgegangen und luftig sein. Ist er noch kompakt und kaum gewachsen, lass die geschlossene Lily ca. 1 Stunde, bei Bedarf auch länger, bei Raumtemperatur stehen. Die Aufheizphase im Ofen ersetzt diese fehlende Gare nicht.

Dann verquirlst du Ei, Milch und eine Prise Salz und bestreichst die Oberfläche dünn damit. Am Rand der Form soll sich keine Eistreiche sammeln. Mit einer sehr scharfen Klinge setzt du einen mittigen Längsschnitt von etwa 0,5 cm Tiefe. Nicht mit Mehl bestäuben, dann glänzt die Kruste schön.

Mit Deckel kommt die Lily auf einem Rost ins untere Drittel des kalten Backofens. Schalte den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze ein – die Backzeit beginnt mit dem Einschalten. Nach 40 Minuten nimmst du den Deckel ab und backst den Toast noch 15 Minuten weiter, bis er goldbraun ist. Fertig ist er bei einer Kerntemperatur von 93–95 °C.

Ohne Lily backen: Du kannst den Toast auch in einer anderen Kastenform mit ähnlichem Volumen backen. Dann heizt du den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und stellst die Form in den aufgeheizten Ofen. Decke den Toast bei Bedarf ab, damit er nicht zu dunkel wird. Die Backzeit kann je nach Form von den Angaben abweichen – orientiere dich an der Kerntemperatur von 93–95 °C.

Lass den Toast 5–10 Minuten in der Form ruhen, nimm ihn dann heraus und lass ihn auf einem Gitter auskühlen. Wenn du magst, bestreichst du ihn noch warm dünn mit geschmolzener Butter, dann bleibt die Oberfläche besonders weich. Erst anschneiden, wenn er vollständig ausgekühlt ist.

Drei Scheiben Marmorkuchen-Toast mit Kakaospirale auf Holz
Halbierter Marmorkuchen-Toast auf einem Holzbrett mit Marmormuster im Anschnitt

Im Anschnitt siehst du das Marmormuster und die feine, weiche Krume. Wenn du einen kernigeren Toast mit Sauerteig magst, probier auch meinen Sandwich-Toast mit Lievito Madre und Saaten.

Häufige Fragen zum Marmorkuchen-Toast

Kann ich den Toast auch ohne Lily backen?

Ja, zum Beispiel in einer Kastenform mit ähnlichem Volumen (etwa 1,4 Liter). Dann heizt du den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und stellst die Form in den aufgeheizten Ofen. Decke den Toast bei Bedarf ab, damit er nicht zu dunkel wird. Die Backzeit kann je nach Form von den Angaben abweichen – orientiere dich an der Kerntemperatur von 93–95 °C.

Warum starte ich den Toast im kalten Ofen?

Der Teig kommt kalt aus dem Kühlschrank. Während der Ofen aufheizt, wärmt er sich langsam mit auf und bekommt einen gleichmäßigen Ofentrieb. Außerdem sparst du dir das Vorheizen. 

Mein Teig ist morgens kaum aufgegangen. Was tun?

Lass die geschlossene Lily ca. 1 Stunde, bei Bedarf auch länger, bei Raumtemperatur stehen, bis der Teig deutlich aufgegangen und luftig ist. Erst dann bestreichen, einschneiden und backen.

Wie lange darf der Teig im Kühlschrank bleiben?

Plane 8–12 Stunden bei 4–5 °C ein. Deutlich länger solltest du ihn nicht stehen lassen, sonst kann er übergären und unter dem Deckel zu wenig Platz für den Ofentrieb haben.

Warum ist der Kakaoteig fester als der helle Teig?

Kakao bindet Flüssigkeit. Gib nach und nach etwas Milch dazu, bis sich beide Teige ähnlich weich anfühlen. Dann lassen sie sich gleichmäßig aufrollen.

Woran erkenne ich, dass der Toast fertig ist?

Am sichersten an der Kerntemperatur: Bei 93–95 °C ist er durchgebacken. Bei Bedarf verlängerst du die Backzeit ohne Deckel um ein paar Minuten.

Croissant-Toast mit Schokolade

Noch ein Liebling für den Frühstückstisch

Du magst es noch etwas feiner? Mein Croissant-Toast hat zarte Schichten wie ein Croissant und eine Schokoladenfüllung – perfekt für ein gemütliches Wochenendfrühstück.

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Das Rezept zum Ausdrucken:

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Drei Scheiben Marmorkuchen-Toast mit Kakaospirale auf Holz

Marmorkuchen-Toast – süßer Dinkeltoast über Nacht

JustBread
Weicher, süßer Dinkeltoast mit Vanille und kräftiger Kakaospirale. Der Teig geht über Nacht in der Lily im Kühlschrank, morgens wird der Toast im kalten Ofen gebacken.
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Vorbereitungszeit 45 Minuten
Zubereitungszeit 55 Minuten
Gehzeit inkl. Vorteig und Kühlschrankgare 17 Stunden
Gesamtzeit 18 Stunden 40 Minuten

Zutaten
  

Für den süßen Hefevorteig

  • 100 g Dinkelmehl Type 630
  • 60 g Vollmilch
  • 10 g weißer Haushaltszucker
  • 1 g frische Hefe

Für den Hauptteig

  • gesamter reifer Vorteig
  • 300 g Dinkelmehl Type 630
  • 140 g Vollmilch davon zunächst 20 g zurückhalten
  • 1 Ei Größe M
  • 70 g weißer Haushaltszucker
  • 8 g Vanillezucker
  • 3 g frische Hefe
  • 7 g Salz
  • 60 g weiche Butter

Für die dunkle Teighälfte

  • 12–15 g ungesüßter Backkakao
  • 10 g Zucker
  • 15–25 g Milch nach Bedarf

Für die Eistreiche

  • 1 Ei
  • 1 EL Milch
  • 1 kleine Prise Salz

Außerdem

  • hoch erhitzbares Öl zum Einfetten der Form
  • Mehl für Arbeitsfläche und Form
  • geschmolzene Butter nach Wunsch, zum Bestreichen nach dem Backen

Anleitungen
 

  • Vorteig ansetzen: Die Hefe in der Milch auflösen, Mehl und Zucker dazugeben und zu einem festen Teig verkneten. Abgedeckt bei etwa 24–26 °C ungefähr 3–4 Stunden reifen lassen, bis er aufgegangen und locker ist.
  • Hauptteig kneten: Den Vorteig in Stücke zupfen. Mit Mehl, zunächst 120 g Milch, Ei, Zucker, Vanillezucker, Hefe und Salz 4–5 Minuten auf langsamer Stufe verkneten. Die weiche Butter stückchenweise einarbeiten und schonend weiterkneten, bis der Teig glatt und elastisch ist. Die restlichen 20 g Milch nur nach Bedarf dazugeben.
  • Teig halbieren und färben: Den Teig in zwei gleich schwere Portionen teilen. Kakao und 10 g Zucker mit zunächst 15 g Milch zu einer dicken Paste verrühren und kurz in eine Teighälfte einkneten. Ist der dunkle Teig deutlich fester als der helle, etwas Milch ergänzen.
  • Stockgare: Beide Teige getrennt abdecken und bei etwa 24–26 °C ungefähr 2½–3 Stunden gehen lassen, bis sie etwa 50–75 % an Volumen zugelegt haben. Der hohe Zuckeranteil kann die Gare verlängern.
  • Marmormuster formen: Beide Teige auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu gleich großen Rechtecken von ca. 45 cm Länge ausrollen. Den dunklen auf den hellen Teig legen und gemeinsam aufrollen. Die Rolle umdrehen, sodass der Schluss nach oben zeigt, und erneut auf ca. 45–50 cm Länge ausrollen. Dann den Teigstrang von hinten nach vorne final aufrollen. Die Rolle sollte in der Länge zur Form passen.
  • In die Form legen: Den Teigling mit dem Schluss nach unten in die leicht gefettete und bemehlte Lily legen.
  • Anspringen lassen: Luftdicht abdecken und 30–60 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, bis der Teig erkennbar aufzugehen beginnt.
  • Über Nacht in den Kühlschrank: Die geschlossene Lily 8–12 Stunden bei ca. 5 °C in den Kühlschrank stellen. Noch nicht einschneiden oder bestreichen.
  • Morgens die Reife prüfen: Der Teig soll deutlich aufgegangen und luftig sein. Ist er noch kompakt, die geschlossene Lily ca. 1 Stunde, bei Bedarf länger, bei Raumtemperatur stehen lassen.
  • Bestreichen und einschneiden: Ei, Milch und Salz verquirlen und die Oberfläche dünn bestreichen. Mit einer scharfen Klinge einen mittigen Längsschnitt von etwa 0,5 cm Tiefe setzen, an beiden Enden etwa 2 cm Abstand lassen.
  • Im kalten Ofen backen: Die Lily mit Deckel auf einem Rost im unteren Drittel in den kalten Backofen stellen und den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze einschalten. Nach 40 Minuten den Deckel abnehmen und weitere 15 Minuten backen, bis der Toast goldbraun ist und die Kerntemperatur 93–95 °C beträgt.
  • Auskühlen lassen: 5–10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann herausnehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Nach Wunsch noch warm dünn mit geschmolzener Butter bestreichen. Erst vollständig ausgekühlt anschneiden.

Notizen

Beispielzeitplan: Vorteig um 13 Uhr ansetzen, Hauptteig um 16:30 Uhr kneten, gegen 19:30 Uhr formen, anspringen lassen und ab 20:30 Uhr über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen um 7 Uhr bestreichen und einschneiden, ab 7:10 Uhr im kalten Ofen backen.
Ohne Lily: In einer anderen Kastenform mit ähnlichem Volumen den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form in den aufgeheizten Ofen stellen. Den Toast bei Bedarf abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Die Backzeit kann je nach Form abweichen – entscheidend ist die Kerntemperatur von 93–95 °C.
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